Jetzt geht’s endlich los: ersatz.TV ist da!
Heute mit folgenden Themen:
Erinnert Ihr Euch noch an das Waldsterben? Was ist daraus eigentlich noch geworden? Sind die Bäume tot oder tanzen sie im Wald?
Vier Töne, und schon wissen wir, ob ein Fernsehsender gemeint ist oder eine Automarke. Dahinter stecken die ausgeklügelten Soundlogos der Firmen.
Cloud Computing scheint die Zukunft zu sein - unsere Daten sind nicht länger auf unserem eigenen Rechner, sondern irgendwo da draußen… Wie ist Eure Meinung dazu? Schreibt einen Kommentar auf ersatz.tv!
Zum Schluss ein Interview mit einem, der es wissen muss: Paul Siebertz war lange Jahre im Vorstand der HypoVereinsbank - und ihn konnten wir endlich mal alles fragen, was wir zur Finanzkrise wissen wollen. Einen Ausschnitt seht Ihr hier in Folge 1, das komplette Interview hier.
04:06 Rechenzentrum: © Amy Walters / Fotolia.de
Hat mir sehr gut gefallen. Interessante Themen und tolle Aufmachung!
Von der Pilotfolge war ich enttäuscht, allerdings finde ich diese richtig Klasse!
WEiter so!
Fand beide gut und die Idee an sich auch genial
Weiß gar nicht warum, aber das ganze erinnert mich ein bisschen an Sendung ohne Namen.
wünsche euch alles gute!
lg
P.S.: Thema Cloud Computing… weiß man auch wie sicher das Ganze ist? Ich meine wenn meine Daten im Internet rumschwirren kann ich sie ja nichtmal durch kappen der Internetleitung wirklich sichern, oder?
Einige Experten behaupten, Cloud Computing sei sicherer als jeder private PC. Denn dort würden sich eben Experten um die Datensicherheit kümmern, die im eigenen Heim gerne mal vernachlässigt wird… Was meint Ihr??
Da ist was dran, finde ich, aber nur solange alle Mitarbeiter der jeweiligen Firma sich der Legalität verpflichtet fühlen. Was die Verfügbarkeit angeht, habe ich mein Zeug letztlich lieber auf der eigenen Festplatte, sonst ist man extrem abhängig:
http://www.wired.com/politics/security/magazine/15-09/ff_estonia
Was gmail und Co. weltweit verteilt im rechtsfreien Raum mit meinem Content macht (wenn ich’s denn nutzen würde), möchte ich gar nicht so genau wissen; da kommt mir nur das kalte Gruseln! Inwieweit die so genannten Experten den Begriff “Datensicherheit” auslegen oder von ihren Headquartes ausgelegt bekommen, sei mal dahin gestellt. Mir kommen nur Sachen auf vertrauensvollen Serverquellen ins Netz, auf die ich mehr oder weniger direkten Zugriff habe (eigene Server oder vertrauenswürdige Hoster).
Das Design hat sich nun doch sehr “beruhigt” und gefällt mir ausgesprochen gut. Das Pauli-Interview war vielleicht ein Tick zu lang. Der Versprecher “kalkulisierbar” hätte von mir sein können
Ich habe einige Cloud Computing Applikationen ausprobiert, aber meisten gefällt mir die Bedienung durch einen Web Browser nicht so gut. Als Mac-User bekommt man bei Applikationen, die direkt auf dem Rechner laufen, meistens eine bessere Oberfläche. Am besten fände ich es deshalb, wenn man einen Client auf dem Rechner hat, der mit der “Cloud” kommuniziert; das ist aber selten der Fall.
Das kann sich natürlich in Zukunft noch ändern; Google geht da meiner Meinung nach einen zukunftsweisenden Weg. Die schaffen die Balance zwischen “viel Funktionalität” und “flüssig bedienbar” recht gut.
P.S. Die Folge hat mit sehr gut gefallen. Weiter so!
Hallo zusammen,
Die erste Folge ist echt super rausgekommen! Super gemacht; es macht Freude euer neues TV anzuschauen. Ich freue mich schon auf die nächsten Folgen
Grüsse aus der Schweiz
Daniel
[...] herkömmliche Fernsehen wird vielleicht nicht gerade ersetzt. Aber toll geworden ist sie trotzdem: Die erste Folge von Ersatz.TV. Ehrlich gesagt finde ich es sogar super, wie locker und professionell Annik Rubens (vgl. Schlaflos [...]
Ich bin mir noch nicht so ganz sicher, wer die Zielgruppe dieses Videopodcasts ist. Sie war vom Layout (Bildhintergründe und so) auf jeden Fall ruhiger als Episode 0, aber dafür gibt es ja Pilotfolgen.
Zum Thema CloudComputing glaube ich, daß das zumindest am Arbeitsplatz die Zukunft sein kann. Privat … ich weiß nicht. Es wird wie bei Webhosting, e-mail Adressen etc. sein, entweder man bekommt’s (fast) kostenlos und weiß nicht wo die Daten landen und was damit gemacht wird oder man muß dafür zahlen. Dann jedoch könnte das ein neues Geschäftmodell sein, denn Webpages oder Blogs hat ja heute schon fast jeder.
Praktisch fände ich eine Möglichkeit online Daten zu sichern (zusätzlich zu sichern). Jedes einzelne Dokument über die Leitungen zu schicken, damit kann ich mich irgendwie noch nicht anfreunden.
Ich habe diese “richtige”, erste Folge als eine absolut positive Weiterentwicklung empfunden! (und das schreibe ich wirklich nicht aufgrund des netten Logos im letzten Drittel :))
Subjektiv gesehen wuerde so ein Format, obwohl es als Ergaenzung/Alternative zu herkoemmlichen TV-Formaten gedacht ist, auch durchaus beispielsweise in den “ZDF-Infokanal” passen, oder?
Naja, solange es ueber diese Webadresse erreichbar und ansehbar ist, soll es mir recht sein!
Frohes Schaffen weiterhin und Gruss aus Guetersloh
Norman
Hey Ho,
schöne erste Folge und der Hintergrund war auch zu ertragen, nicht so wie in Folge 0
Hoffe ihr macht weiter so und findet ein paar Sponsoren, damit es lange weitergeht, länger als die bisher geplanten Folgen.
viele grüße
sven
Hey ihr!
Also, mein ganz großes Lob an Annik, Hartmut und natürlich Mr Moose, das habt ihr wirklich gut gemacht, ich bin stolz auf euch!
Eure erste Folge kann sich absolut sehen lassen - so ist es nach meinem Geschmack!
Vielen Dank für den tollen Videopodcast.
Gruß
Luca.
DANKE an alle! Bin ganz begeistert und bestimmt zehn Zentimeter größer, weil hier so viel Lob ankommt. Hat sich die ganze Arbeit also gelohnt und hatten wir den richtigen Riecher, dass es sowas wie ersatz.TV dringend braucht, gell?
Und wie es das gebraucht hat! :O) Ich bin ebenfalls ganz begeistert von der ersten Folge ersatz.TV und Ihr habt einen weiteren Fan - einen, der bisher überzeugt zu den TV-komplett-boykottierenden Wesen gehörte… ;O). Eure Themenauswahl ist interessant und Annik & Herr Moose sind für mich ein perfektes Team!
Liebe Grüße,
Vee
Servus,
Habe gerade die Ersatz.tv auf Anregen von Normcast abonniert - bin gespannt, ob was draus wird!
Willy der Schwreckliche
Hallo Team Moose
Habe mir gestern Abend die erste Folge angeschaut und bin sehr angetan.
Ich finde das ganze schon sehr gelungen und gut umgesetzt. Habe nun den Feed abonniert und werde mir die anderen Folgen natürlich auch ansehen.
Macht weiter so.
Auf weiterhin gutes gelingen
Michael, Hamburg
… puh, schwere Kost: Waldsterben, Cloud-Computing und Finanzkriese und mehr gemeinsam in einer zehnminütigen Folge? Jedes der Themen hätte doch wohl allein die vollen 10 Minuten verdient.
Gestalterisch war ich ja über die Null-Nummer schon begeistert, diese erste Folge finde ich jetzt nicht besser oder schlechter. Ich bin wohl allein mit der Meinung, aber ich mag die Video-Effekte — hätten ruhig mehr sein dürfen, aber so isses auch okay.
Inhaltlich habe ich aber doch ein ziemliches Problem: der selbst gewählte Anspruch, “Journalistisch Themen behandeln - bekanntmachen, beleuchten, bewerten” oder “Fragen, die unserer Auffassung nach aus unbekannten Gründen nicht beantwortet werden, zu klären” ist wohl beim Thema Waldsterbein gänzlich in die Hose gegangen. In nicht mal eineinhalb Minuten dieses immer noch hochinteressante Thema abzudecken — nee, da hab ich doch andere Erwartungen, das war nix!
Gleiches zu Cloud-Computing: Das Thema auf Google-Mail zu reduzieren wird der Bandbreite von Cloud-Computing nun nicht wirklich gerecht. Dass nicht mal erwähnt wird, dass Google an der “Offline”-Variante seiner Cloud-Computing-Dienste arbeitet, ist fatal: wie war das mit den Fragen, die aus “unbekannten” Gründen nicht beantwortet werden? Sorry, das war auch nix.
Sensationell gut hingegen fand ich das Finanz-Krise-Interview — das lange! (An Rande: Warum ist das nicht im iTunes-Feed?) Hier habe ich tatsächlich vieles neues erfahren, es war interessant, spannend, informativ — inklusive der nötigen Portion Ironie. Hier war zu sehen, dass mehr getan wurde, als nur ein Buzzwort aufzugreifen. Die 30 Minuten sind vielleicht zu lang für eine “normale” ersatz.tv-Folge, aber mehr als knapp über 4 Minuten hätten es doch sein dürfen (gerne aufkosten von Waldsterben und Cloud-Computing)…
Meine Empfehlung, mein Wunsch: bitte nur ein “schwerwiegendes” Thema mit bitte deutlich mehr Tiefgang als Waldsterben und Cloud-Computing. Sowas wie das Interview bitte länger — dann wird ersatz.tv “bekanntmachen, beleuchten, bewerten” gerecht. Drumherum dann sehr gerne kurz angerissen sowas wie das Soundlogos-Thema oder die Themen der Null-Folge — ein bisschen Spaß darf (muss!) natürlich auch sein.
Bin sehr gespannt und freue mich auf Folge 2!
Mir als Texterin geht es hauptsächlich darum, Dinge einfach mal anzureißen oder wieder daran zu erinnern und den Anstoß zu geben, sich selber mal näher mit einem Thema zu beschäftigen. Ich finde nicht dass wir es leisten können (und müssen), jedes Thema so ausführlich zu machen wie das Finanzkrise-Interview. Sorry, aber irgendwo haben auch wir unsere Grenzen.
interessant: Dir gehe es darum, Dinge anzureißen oder wieder daran zu erinnern und den Anstoß zu geben, sich selber näher mit einem Thema zu beschäftigen, liest sich für mich ganz anders als “Journalistisch Themen behandeln - bekanntmachen, beleuchten, bewerten”. Von diesem neuen Standpunkt aus gesehen, muss ich gratulieren! Herzlichen Glückwunsch, genau dieses “selber zu beschäftigen” ist Dir mit dieser Folge in Sachen Waldsterben gelungen — genau dieses habe ich nämlich jetzt getan und werde ich weiter tun!
Ich verlange garnicht, jedes Thema so ausführlich zu bearbeiten wie das Finanzkrise-Interview, dies dachte ich, durch meinen Satz “sehr gerne kurz angerissen sowas wie das Soundlogos-Thema oder die Themen der Null-Folge” klargemacht zu haben. Meine ausgedrückte Enttäuschung über den fehlenden Tiefgang zum Thema Waldsterben und Cloud-Computing mag hauptsächlich daher rühren, dass ich beide Themen hochinteressant finde, dass ich mir beide Themen als Schwerpunktthemen (ähnlich wie Finanzkrise) in *je* einer eigene Folge vorstellen könnte / gewünscht hätte — insfoern habt Ihr thematisch eigentlich genau mein Interesse getroffen. Nungut — vielleicht ist es anderen in Sachen Soundlogo so wie mir mit dem Waldsterben gegangen. Auch das Thema Soundlogo interessiert mich — aber im Rahmen eines Videopodcasts hat mir die Abdeckung hiervon völlig ausgereicht — hier klicke ich dann gerne selbst zu anderen Quellen weiter…
P. S.: … sowohl Waldsterben als auch Cloud-Computing übrigens Themen, die beide nicht mehr bzw. noch nicht in den Main-Stream-Medien sind — deshalb *ersatz*.tv, oder? Auch daher meine Enttäuschung, dass ausgerechnet *diese* beiden Themen zu kurz kamen.
Alles in allem aber — und das möchte ich jetzt nicht als Geschleime verstehen — ist diese Folge in Aufmachung und Themenwahl überaus gut gelungen. Vielleicht ist das etwas zu kurz gekommen in meiner Kritik zum Tiefgang der zwei von vier Thmen. Wie gesagt: ich freue mich auf die nächste Folge und bleibe ganz sicher dabei!
Schön, dass wir uns verstanden haben! Ich finde, dass wir viel zu oft einfach hinnehmen, was uns in den Medien vorgesetzt wird. Anstrebenswert fände ich, dass man von einem Thema hört und sich dann seine eigene Meinung dazu bildet, indem man sich näher damit beschäftigt und mehrere Quellen zu Rate zieht. Klar kostet das Zeit - aber ich finde es lohnt.
@Cloud Computing: Meiner Meinung nach ist Cloud Computing mit Vorsicht zu genießen, weil man durch die Benutzung von Internet Dienstleistungen wie Blogging Tools, Freemail Dienstleistern, persönlichen Google maps, Excel/Word oder Was-Auch-Immer-Programmen immer auch ein Stück seiner Persönlichkeit, seines Wissens, seiner Kontakte, seiner durch aus sehr privaten Informationen in einen öffentlichen Raum stellt, den man als Person selber nicht mehr kontrollieren kann. Wir handeln damit aktiv im Sinne der Schöpfung eines globalen Big Brothers, wenn wir zu unsensibel dabei vorgehen.
Grundsätzlich ist die Nutzung dieser Dienstleistungen ein technologischer Fortschritt, der zu mehr Effizienz führen kann. Aber trotzdem handel ich nach der Devise, dass das, was jeder Wissen darf, auch auf einen Webserver stehen kann, auf den ich keinen Einfluss habe, und das, was wirklich niemanden etwas angeht, dort nichts zu suchen hat. Und ich persönlich habe da viele, viele persönliche, private Emails - persönliche Post - die ich nicht bei Gmail, GMX oder YahooMail wissen möchte.
@Finanzkrise: Zur Finanzkrise habe ich noch eine kleine Geschichte, die meiner meinung nach die Dinge noch klarer auf den Punkt bringt als Euer Interviewgast:
Die Finanzkrise - einfach erklärt
ES WAR EINMAL…
Mandy besitzt eine leider nicht sehr erfolgreiche Kneipe in Berlin-Kreuzberg. Um den Umsatz zu steigern, beschließt sie, die Getränke
der Stammkundschaft (hauptsächlich alkoholkranke Hartz-IV-Empfänger) auf
den Deckel zu nehmen, ihnen also Kredit zu gewähren.
Das spricht sich in Kreuzberg schnell herum und immer mehr Kundschaft drängt sich in Mandys Bar. Da die Kunden sich um die Bezahlung keine Sorgen machen müssen, erhöht Mandy die Preise für Bier und Schnaps und steigert damit auch massiv ihren Umsatz.
Der junge und dynamische Kundenberater der lokalen Bank bemerkt Mandys Erfolg und bietet ihr eine unbegrenzte Kreditlinie an.
Um die Deckung macht er sich keinerlei Sorgen, er hat ja die Schulden der
Trinker als Deckung. Zur Refinanzierung - eine Bank muss ja ihr Geld irgendwo herkriegen - taufen top ausgebildete Investmentbanker die Bierdeckel in verbriefte Schuldverschreibungen um, nennen sie SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND.
Diese Papiere laufen unter der modernen Bezeichnung SPA (Super Prima Anleihen) und werden bei einer usbekischen Online-Versicherung per E-Mail
abgesichert. Daraufhin werden sie von mehreren Rating-Agenturen mit ausgezeichneten Bewertungen versehen.
Niemand versteht zwar, was die Abkürzungen bedeuten oder was genau
diese Papiere beinhalten, aber dank steigender Kurse werden diese
Konstrukte ein Renner für institutionelle Investoren. SPA ist ein Hit, Vorstände und Investmentspezialisten der Bank erhalten Boni im dreistelligen Millionenbereich.
Eines Tages, obwohl die Kurse immer noch steigen, stellt ein Risk-Manager
(der später wegen seiner negativen Grundeinstellung selbstverständlich entlassen wurde) fest, dass es an der Zeit sei, die ältesten Deckel von
Mandys Kunden langsam abzukassieren (fällig zu stellen nennen das die
Banker).
Überraschenderweise können weder die ersten noch die folgenden Kneipenkunden ihre Schulden, von denen viele inzwischen ein Vielfaches ihres Jahreseinkommens betragen, bezahlen.
SUFFBOND, ALKBOND und KOTZBOND verlieren 98 %. Mandys Kneipe geht leite. Der Wein- und der Schnapslieferant gehen Konkurs. Beide hatten sich von Mandy lange und gerne mit Super Prima Anleihen bezahlen lassen. Der Bierlieferant wird wegen der besonderen Bedeutung der Bierindustrie vom Staat teilweise entschuldet und von einer belgischen Investorengruppe übernommen.
Die Bank wird durch den Staat mit Steuergeldern gerettet. Der Bankvorstand verzichtet für das abgelaufene Geschäftsjahr auf den Bonus…
@cloudcomputing & sicherheit: Hier wird mal wieder Daten-Sicherheit und Daten-Schutz durcheinander gebracht. Sicher sind die Daten in der Cloud natürlich viel stärker als auf dem eigenen Rechner (wer macht schon Backups
), ob die Daten dort auch privat bleiben ist eine ganz andere Frage, die kann man aber nur juristisch/organisatorisch lösen und nicht technisch.
“juristisch/organisatorisch lösen und nicht technisch” — das sollte auch technisch möglich sein: mit Verschlüsselung. Nagut, sobald der “Cloud-Server” die eigenen E-Mails durchsuchen soll, ist eine Verschlüsselung natürlich “hinderlich”, aber man könnte ja einen Kompromiss eingehen: Tags und Subject z. B. bleiben unverschlüsselt, der Body-Text eine E-Mail wird verschlüsselt.
Außderdem: sind die eigenen Daten auf dem eigenen Rechner heute (unverschlüsselt) wirklich “sicherer”? Welcher private Rechner hängt heute nicht am Internet? Welche private E-Mail geht nicht durch X Router / Mail-Exchanger — unverschlüsselt? Welcher Arbeitgeber spioniert seine Mitarbeiter noch nicht aus?
Ich bin mir da nicht so sicher, dass meine E-Mails auf Google-Mail weniger geschützt sind als auf meinem privaten Rechner…
[...] also schon immer mal wissen wollte, was aus dem Waldsterben geworden ist (Episode 1), warum Karl Hans Janke in die Riege der großen Visionäre wie Jules Verne oder Leonardo Da Vinci [...]